Diktatkönigin



Geburtstagsmarathon I

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Nachdem ich vorgestern den Geburtstag meiner Mutter ungewollt verpasste, da ich abends zu spät gekommen bin und sie da schon seit dem Nachmittag aus dem Haus war, gab es diesen Ostermontag eine erste Ladung an Geburtstagszelebrationen andernorts.

Erst ein nachgeholtes Geburtstagsessen für die Mutter einer Freundin, dann in den Abendstunden eine gut geplante Überraschungsgeburtstagsfeier für einen Schulkameraden, von der ich gerade zurück bin.

Ohne zu detalliert darauf einzugehen, die Party war schön. Gute, rockige Musik, nette Menschen, angenehme Stimmung. Es fehlte an nichts, es gab keine Alkoholleichen.

(Sorry. Der hier vorkommende Mangel an angemessenem Beschreibungsvermögen erklärt sich aus meiner Müdigkeit heraus.)

Was ich nicht mag ist, in den eigenen Geburtstag hineinzufeiern. An meinen Geburtstagen möchte ich etwas sehen, wach sein und die Sonne geniessen. Würde ich hineinfeiern, wäre der Hauptteil gelaufen noch bevor der Tag begonnen hätte und ich würde den Geburtstag selbst verschlafen = der Tag wäre deprimierend.

Obwohl ungeplant oft hübsche Überraschungen auftauchen habe ich schon ein paar schöne Ideen für meinen Geburtstag; grün wie mein neuer Ordner soll er werden.


Ich frage mich gerade, ob ich noch schlafen gehen soll, bevor ich in gut 14 Stunden auf die nächste Geburtstagsfeier gehe.

(Ach, 18 ist der gute Junge heute geworden. )

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