Diktatkönigin



Geburtstagsmarathon III

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17. Geburtstage sind herrlich entspannend.

Kein Druck, „was zu machen“, nicht der Zwang anderen zu beweisen, dass man den 18. Geburtstag, den wichtigsten, den edelsten, gebührend feiert.

Und so trafen wir uns heute Nachmittag bei unserem Geburtstagskind im Garten (dear Lord, so ein warmer und sonniger Tag!), aßen toll gekochtes Essen, stürzten uns auf mitgebrachten Kuchen und gingen danach an einen See und naheliegenden Spielplatz.   Der Himmel über uns seidig und lavendelfarben, rotsandige savannenartige Pfade, die an grünen Wiesen, auf denen sich beinah ein Wald aus prächtig mit weißen Blüten behangenen Bäumen befand, führten. Hübsch, hübsch, hübsch.

Danach wieder etwas Kuchen und Federballspielen, bevor wir zum Bus gebracht wurden, der wochentags so ab 21.20 nicht mehr fährt.

Solche Geburtstage gefallen mir gut, sind persönlicher und spontaner als eine gutorganisierte Party und wenn sie nicht melancholisch werden auch Schätze zum Erinnern.

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