Diktatkönigin



Geburtstagsmarathon V

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Nur so viel:

Obwohl ich drei Stunden zu spät war hatte ich verdammt viel Spaß.

I truly appreciate the company of my classmates, love to watch them dance light-hearted, enjoy the dancing myself and cherish the kindness that is to be exchanged all over the night.

Dass ich auf der Feier erkannt habe, dass ich nächste Woche mindestens drei Klausuren schreiben muss, von denen ich nur eine zur Hälfte bewältigen kann, dass davor ein Referat kommt, an das ich hohen Anspruch habe, eine Französischklausur, zu der ich (morgen) noch 70 Seiten Lektüre lesen muss, ein Kunstprojekt fertig zu stellen ist (der Feiertag spielt mir einen Streich) und ich „To be or not to be“ auswendig lernen muss, konfrontiert mich mit der Angst nicht den Leistungansprüchen gerecht werden zu können, die mich vorhin beinah daran hinderten, auf den Geburtstag zu gehen. Es ist schwierig die Balance zwischen Zufriedenheit und Pflichterfüllung zu finden, wenn man mit dem einen gegen das andere argumentiert, verheddert man sich bloß.

Der Schlaf mög nun mein Kissen sein/Befreien mich von Sorg‘ und Pein/Er mög‘ mir nehmen meine Sorgen/Dass ich erwacht‘ nicht mehr am Morgen.

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