Diktatkönigin



Good evening Europe, lülü calling

Auch wenn ich es vorher schon wusste, der Eurovision Song Contest hat es mir bestätigt:

  1. Ich muss Finnisch lernen.
  2. Ich muss dringend nach Finnland.
  3. Ich muss mich wieder dem Cellospiel widmen.
    (Oh, das war so schön, I ❤ Apocalyptica)

Mein Favourit ist Frankreich, die Ukraine hat mein Herz aber auch gefangen. So mag ich den Grand Prix gerne. Mit ‚bad taste‘ und Albernheiten.
Etwas gewundert hat es mich, dass die Sängerinnen aus Russland sich nicht ausgezogen haben. Ebenso frage ich mich grade (während der Abstimmung) was Serbien noch gleich für einen Song hatte. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich ihn fand.
Aber Rumänien, das war süß, da hab ich Lust verspürt zu tanzen. (Und die herrliche Selbstironie des slowenischen Ankündigers, hihi).
Der Eurovision Song Contest eignet sich auch gut, um eingeschlafene Geographiekenntnisse aufzufrischen. Wie spricht man Georgiens Hauptstadt aus?

Das nächste Mal wird mit besserer Vorbereitung geguckt, mit Freunden, mit Naschzeug und mit Tipplisten. Vielleicht auch mit einer kleinen Schlagerparty afterwards.

(Jetzt fällts mir wieder ein. Serbien. Für die hab ich auch angerufen. Als ich mich vertippt hab und es Frankreich werden sollte. Aber der versehentliche Serbienanruf ist in Ordnung, die Sängerin macht einen sympathischen Eindruck. Was Frankreich betrifft: ich krieg bei Wahlen nie was ich will. So schlecht waren die doch gar nicht, hmpf.)

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