Diktatkönigin



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Ich bin zu großer Dankbarkeit verpflichtet:

Jedem gehörten und geschriebenen und gesagten Wort.

Den Gesichtern und Gesprächen, den Stimmen und Augen.

Den Räumen, Klippen, Höhen, Ballustraden und Himmeln.

Dem Kaffee, dem Saft, dem Papier, den Stiften.

Den Autoren.

Dem Literaturhaus.

Die Literaturhauselfen- und Trolle haben Texte gespuckt, ihr neues Zuhause, ein klassizistisches Schloss, erkundet und betanzt, eine Crime-Scene verlassen, aber ohne Spuren zu hinterlassen, versucht in die feinen Träume zu kommen und Stifte geklaut. Sätze-Schätze nehmen sie mit und werden wiederkehren in ihr buntes, marmornes Schloss.
Das Ende der Veranstaltung ist nochlange nicht das Ende der Aktion.
Gedichte proklamieren neben den Brüllchristen, dabei kostenlose Umarmungen verteilen, monatliches Lesen, Trinken, Heimkehren. Einmal ganz groß vorlesen. Und in den wilden Norden verreisen, wie auch den lieben, alten Mann in der Provence besuchen.

Ihr fehlt mir, obwohl ich euch wiedersehen werde. Dafür will ich euch vieles schreiben, ausgedruckt und kopierbar.

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