Diktatkönigin



Ich hab heut‘ Nacht geträumet II

…’nen nicht fassbaren Traum.

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Ist mit dem Träumen nicht so leicht, wie ich mir’s dachte, dieses Jahr:

26. Dezember – Februar

Durcheinander, da war etwas mit Schule, ganz wirr. Ausflug. Jemand bestimmtes rollt rohe Hühnereier in der Hand, halbe. Auf einmal sind sie in meiner Hand und ich muss ganz vorsichtig sein, da sie sonst zerbrechen. Hänge an einem Abhang und unterhalte mich mit der Lachkugel der Stufe. Thema? No idea!

27. Dezember – März

Diffus, kann ich nicht beschreiben.

28. Dezember – April

Ähnlich, es gab nichts Greifbares, an das ich mich erinnern könnte.

29. Dezember – Mai

Jetzt wirds wieder interessanter. Als immer wiederkehrendes Thema: Schule. Aber nur fetzenhaft, gemischt:
Der chinesische Austauschschüler ist da. Ich laufe mit meinem Schulleiter eine Treppe runter (kann es sein, dass er dabei war, jemanden rauszuwerfen?) und er singt. Neues Schulgebäude, das noch älter ist. Ich verpasse den Religionsunterricht. Er findet später statt. Ich verpasse ihn wieder. Es heißt, wir hätten am Mittwoch, nein, am Samstag um acht Uhr die nächste Stunde. Wir haben aber am Samstag um elf Uhr, so als freiwilliges Angebot meiner Lehrerin. Ich muss das nicht verstehen.

Gespannt bin ich auf die (hoffentlicht nur!) drei Stunden Schlaf jetzt, denn am Juni hängt mein erdbeeriges Herz.

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