Diktatkönigin



Fast wie früher

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Aus einem Tagebucheintrag vom späten November 2006, gleiche Veranstaltung wie heute Abend, aus dem Schwedischen übersetzt:

„Ich danke, ich liebe, ich fühle.
Lehrer sind Menschen!
Und so nett!
Liebevoll ist es!
Und ich darf du zu […] sagen!
Gott! Wie…wie…wie herrlich, unglaublich.
Scheiße, ich bin froh.
Das ganze Ich tauschte Freundlichkeiten mit all den anderen aus. Seufz. Ich liebe das Leben. Ich liebe mich.
Und liebe die Schule, die Lehrer. Nett.
Seufz. Freundlich. Seufz. Seufz. … Seufz.
Wie schön ich bin. Ich bin ich.“

Vorher war ich in der Badewanne ausgerutscht, bekam später einen großen blauen Fleck am Hintern. Weil ich danach so froh war, denn die Veranstaltung hat so einen Freudeklick gemacht hat, wollte ich dieses Jahr auch hin. Letzte Gelegenheit.

Alle Energiestaubmäuschen zusammen gekratzt und den langen Tag gedanklich erarbeitet. Wo doch die letzten Wochen Aschenbälle waren. Und meine Augen verklebt.

Es hat geklappt. War dort, habe geredet, gestrahlt, gehalten und gewiss alles richtig gemacht. War danach vielleicht nicht so high wie vor zwei Jahren, konnte aber am Weiher sitzen, schwedische Selbstgespräche mit gerolltem rrr mit mir fühen und erleichtert ausatmen. So sein und das war genug.
Das ist vielleicht mein Lieblingsgefühl.

Dankeschön Tag.

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