Diktatkönigin



Mantel mal anders

Eine Stunde hat es gedauert, den Mantel anzuziehen. Seit etwa sechs Uhr will ich aus dem Haus gehen. Jetzt merke, dass ich garnicht genau weiß, wo ich hin muss und auch nicht, wo mein Handy mit der Telefonnummer liegt. Wenn ich es finde, müsste ich es noch aufladen.
Wenn nicht, aufstehen und es bei anderen Freunden probieren.
Den Mantel habe ich ja schon an, und Schal und und Mütze.

Hierbleiben ist nicht gut.

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