Diktatkönigin



Abi ahoi!?

Wir begeben uns auf eine große Reise, das sieht man.
Haben gepackte Taschen, viel zu viel Proviant für den Weg (Schokolade, Tee, Traubenzucker, Wasser, Brot, Kekse, Früchte etc.) und mit uns kommen gute Wünsche. Verabschiedung und Ankunft, Umarmungen, als hätte man sich Jahre nicht gesehen oder würde sich Jahre nicht mehr sehen. Wir machen uns reisefertig, ziehen uns gemütlich an, hoffen füreinander, dass alles gut geht.
Es ist eine Schiffsreise. Die dauert lange. Ist ein größeres Abenteuer. Aber wir bestehen es. Wir werden es alle überstehen. Tabletten gegen Übelkeit sind natürlich auch im Gepäck. Hier geht keiner über die Rehling. Und wir winken nochmal zum Abschied.

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Ein anderer Gedanke, und ich glaube ihn fast:
Die legen uns rein. Das Abitur gibt es garnicht. Das ist nur dazu da, uns Angst zu machen. Aber wenn wir in den Prüfungsraum gehen, ist da keine Prüfung. Reingelegt. Wir dürfen den anderen natürlich nichts verraten, bekommen gesagt, was wir an Informationen verbreiten dürfen (welcher Vorschlag leicht war und ob wir Zeit zum Essen hatten z.B.), verbringen die „Prüfungszeit“ aber mit etwas anderem. Was? Keine Ahnung. Ich bin ja erst morgen dran. Und die anderen tun alle so, als hätten sie in echt geschrieben. Das machen die echt gut.
Das Abitur ist bestimmt nur ein Mythos. Wetten?

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