Diktatkönigin



Abi adé?

Das mit der großen Reise hat gestimmt. Es war aber mehr ein Langstreckenflug als eine Schiffsfahrt. Darauf deuteten die Sicherheitshinweise zu Beginn (Die Notausgänge wurden angezeigt!), das spannungsgeladene Sekundenzählen vor dem Abflug, und dass man an seinem Sitzplatz bleiben sollte. Bis auf Toilettenpausen natürlich.

Zwei Zwischenlandungen waren eingeplant:
Die erste fand in der falschen Stadt statt (Fehler vom Tower), aber wer will, darf am 30. April nochmal zum richtigen Zwischenziel. Die Kosten werden von der Fluggesellschaft übernommen.
Die zweite Zwischenlandung war eine ziemlich holprige Notlandung, auch am falschen Ort, aber zusätzlich mit verschreckten Passagieren, die wegen der Turbulenzen um ihr Leben fürchteten. Eine jedenfalls. Sie fährt am 6. Mai mit dem Schiff an den richtigen Ort.

Wie schön war es dafür, am endgültigen Ziel anzukommen! Der neue Koloss empfing uns mit Sonnenschein, flüsterte uns den Amerikanischen Traum ein; jemand hatte Namensschilder mit der Aufschrift „I know you can!“ an unseren Koffern befestigt und verteilfte süße Erdbeeren zur Erfrischung. Eine große Willkommensparty zu unseren Ehren, sogar der Präsident gab sich die Ehre und freute sich mit uns.

Sesshaft werde ich hier aber nicht. Zwischenreiseziele, die noch fehlen. Das schönste in etwa einer Woche.

(Bild ist aus der Sammelkiste Internet. Quittung verloren.)

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