Diktatkönigin



Sommerliche Freiheit

spring3

Jetzt ist es fertig, jetzt fängt es an.

Da steht ein Sommer vor der Tür, der Zeit vespricht. Vollstes Konto zu meiner freiesten Verfügung. Das ist die Zeit sich auf große Papierbögen zu malen, was man machen möchte und den Stift in die Hosentasche zu stecken, weil bestimmt mehr dazu kommt. Zeit für Augen auf und Haare im Wind.

Möchte nicht nur ohne Ende ausschlafen, sondern zu Ende lesen, was mein Regal hergibt. Möchte Lettisch lernen und mich von Tag zu Tag schreiben. Möchte Beweise dafür, dass ein Schulzeitende nur etwas Zufälliges ist.

Sommergenusssommer. Hier bleiben und hier schöne Dinge machen. Endlich wieder Langeweile und daraus Selbstgemachtes. Diesen Sommer nicht umtriebig sein, damit ich mich auf einen Umzug freuen kann und auch Energie dafür habe. Ideen gibt es schon:

Eine Schaukel wünsche ich mir in meinem neuen Zimmer und meine Bücher (welche nehme ich mit? Vor allem: Wohin?) will ich nach Farben ordnen.

Achso, wohin? Es zieht mich so sehr in diese eine kleine Provinzstadt, sie muss mich nur wollen. Nach der Eignungsprüfung sehen wir weiter.

(Auf das freuen, was kommt. Tolle Sache. Echt, tolle Sache. So gehört sich das.)

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