Diktatkönigin


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The following is a list of all entries from the Traumland category.

Nur um es für den Moment festzuhalten

Wie ich versuche, diesen hübschen Jungen zu küssen, seine ebenso hübsche Schester durfte ja schon, wie ich ihn unter die Treppe des Literaturhauses ziehe, aber es ist nicht schön. Wir machen zwar und er macht mit und es war ein Deal zwischen uns und er hat selbst ‚ja‘ gesagt, aber es war nicht schön.
Wie ich von ihm ablasse, auf seinem Hemd steht „Schwul“, das wusste ich vorher schon, er mir zustimmt, dass das nicht schön war, er als Katze in die Garderobe laufen will und ich ihm die Tür vor der Schnauze zuschlage. „Als Katze kann ich dich da nicht reinlassen“, das muss er wissen, er würde die Mäntel zerkratzen.
Wie ich in diesem verschneiten Dorf stehe und die Musikschule suche, den vielen Menschen an der Gabelung nach links folge und am Ende des Dorfes etwas Bürgermeisterliches nach dem Weg frage.
Wie ich umkehre, an der Gabelung rechts, weil sie am polnischen Ende des Dorfes liegt, die Musikschule, das sei noch ein Stück von Restschwaben, und wie ich sie finde, tatsächlich. Alle suchen noch nach einem Celloersatz, aber das spiele ich nicht.
Wie ich weiße Rosen verschenken will, an alle Beteiligten eines Theaterstückes und eine große an die mir Liebsten. Am Ende wird zu „Märchen schreibt die Zeit“ getanzt, in Ballkleid und schäbiger Inszenierung.
Wie ich aufwache und nicht mehr weiß, an wen die Rosen gehen sollten.
Wie der Kopfkrampf der letzten Woche in allem noch immer mitschwingt.


Dizzledazzle

Mir ist schwindlig. Ich gehe so schnell über die Einkaufsststraße, dass es sich lohnte, meine Kilometer pro Stunde zu messen, und nichts passiert. Es duselt bloß konstant. Ich esse, trinke, schlafe und der Schwindel geht nicht weg. Ich bewege mich schnell und rauf und runter und hin und her und falle trotzdem nicht um. Es ist bloß in meinem Kopf. Genau das.

Ein Mann bittet um Kleingeld, vor dem Buchgeschäft, ich kann nicht ausweichen. Ich greife in den Filz, suche goldene 10-Cent-Stücke zusammen. Er macht mir ein Kompliment zu meinen Haaren, fragt ob sie gefärbt seien. „Wussten Sie, dass nur 3 Prozent der Menschheit rote Haare haben?“ Nein, das wusste ich nicht. Ich erinnere mich bloß so halb, dass die Melanozyten für die Farbe sorgen und es bei Menschen meines Typs ein hohes Hautkrebsrisiko gibt.
Später kaufe ich mit dem Geld, das ich auch ihm hätte geben können, Naturhaarfarbe in meinem Farbton.

Der Schlaf hinterließ Schreckensspuren. Mit einer radioaktiven Bombe stand ich im Treppenhaus. Ich hatte das bunte Ding an meine Brust gedrückt und damit versehentlich den Auslöser gedrückt. Ein Ticken zählte die Sekunden rückwärts, ich reagierte spät. Ließ die Bombe mehr los, als dass ich sie wegwarf, sie landete neben mir. Ich erstarrte neben den Treppenstufen, statt hochzulaufen. (Wohin denn bitte, in zwei Sekunden?) Dann zündete sie.
Ich ahne, dass sich ein leichter Herzinfarkt so ähnlich anfühlt. Hätte ich sie in der Hand behalten, wäre ich tot gewesen. Das war zwar mein Plan, doch nicht für diesen Moment. Jetzt käme das Sterben mit einiger Verzögerung. Schleichende Herzschmerzen. („Ich muss es meinem Bruder erzählen“, das war der erste Gedanke nach der Druckwelle, die tatsächlich nur mich traf.)
Im Traum auch eine Mail, in der sehr klar wurde, dass ihr Verfasser mich ficken wollte. Ich bin zwar nett und lächele und so weiter, aber so weit nicht. Nein. Nein. Ich hätte vorher nein sagen sollen. (Aber ich bin nett und lächele und so weiter.)
Aber nicht so schlimm, alles nicht so schlimm, trotz der wahren Begebenheiten, auf denen dieser Film beruht.

Warum ich Youtube-Kommentare lese:

„This song reminds me of a bad time in my life,i had to fire a young man from his dream job,he cried and i cried but this song got us through it,
you’re my boy petey,you’re my boy!“

Ein Mann fragt nach der Kunsthalle, ich sage ihm den Weg und wiederhole mich dabei. Er holte mich aus dem feinsten Schokoladenschaufensterstarren. Er hat Hunger und fragt nach einer Möglichkeit zu essen. Ich überlege so lange, dass ich nichts sage, dann sage ich ihm einen Weg, eine Möglichkeit, kann ihm die Richtung zeigen. Es ist auch meine Richtung, deshalb zögerte ich. Er will mitkommen, ich könne doch mit ihm essen (Nein, nein, danke, ich bin auf dem Weg nach Hause), er lade mich ein, usw.. Na gut. Ich bin nett und lächele. Er siezt mich. Auf dem Weg stellt er sich vor, wir geben uns die Hand. Er ist LKW-Fahrer aus München und heißt wie ein Jury Mitglied aus GNTM. Wir stehen schweigend an der Ampel, da wird er angerufen. Eigentlich muss er jemanden treffen, vor einer anderen Kunsthalle. Ich sage ihm den Weg und wiederhole mich. (Der Weg ist so einfach, dass ich ihn einfach wiederholen muss.) Bevor er geht, fragt er nach meiner Handynummer, damit wir noch zusammen essen gehen können, am Wochenende. Bin fast erstaunt, wie leicht die zu haben ist.
(Bin nicht so leicht zu haben. Werde nicht ans Telefon gehen, wie üblich.)

This was a day of reconciliation & hasty meditation. Aber morgen, da will ich fleißig sein und schreiben und vielleicht, aber wirklich nur wenn ich fleißig war und nicht stattdessen, und auch nur, wenn ich es mir verdiente, werde ich hübsche Dinge kaufen. Notizbücher oder Schuhe oder Bohrmaschinen oder sowas.


Raunächte – Februar

Sehr studienortszentriert und schulortvermischt.
Erinnere mich an Aufgaben, die ich übernahm, zur Lesungsvorbereitung. Aufgaben, über die andere staunten, aber ich sagte, ich mag solche spießigen Aufgaben gerne. (Protokolle?)
Dann, wie ich diese Aufgaben nicht erledige. Vergesse, woraus sie überhaupt bestehen. (Bei dreieckigen Paprikachips und einer Schale Magerquark darüber sinniert, in meinem Mädchenzimmer.)
Wir bekommen Hardcoverbücher ausgeliehen, neu, aus einem österreichischen Miniverlag und mit Namenspost-its versehen, die wir für das Lesungsvorbereitungsseminar lesen sollten.
Der Dozent zeigt, dass seine Mail mit dem zickigen Schluss falsch verstanden wurde, weil das gif mit dem Zwinkersmilie nicht angezeigt werden konnte.
Wir haben ein Seminar in meiner vorletzten Schule, da laufe ich an einigen Lehrern jener Schule vorbei, über andere der letzten Schule schimpfe ich ein bisschen und sage den Namen eines Lehrers (ohne Wertung, eher erinnernd) sehr laut, da steht er am Fenster. Er hat sich lange nicht die Haare schneiden lassen und war auf beiden Schulen.
Meine Gastmutter aus Schweden hat Krebs, ich erfahre es erst jetzt. Werde ins Krankenzimmer eingelassen, sage Hallo. Wir reden über anderes, während die ganze Familie auf dem Bett sitzt. Ich setze mich dazu.
Der Dichter, dessen Tochter in einem Wirtshaus auf meinem Schoß saß und mit mir malte, gibt seine Seminare. Eines ist intellektuell sehr anspruchsvoll, das andere überrascht mit einer Klausur. Erst denke ich, okay, kein Thema. Dann lese ich den Text und die Aufgabenstellung und es ist vorbei. Zwar ist eine der Aufgaben, die 15 Bewertungeinheiten ausmachen, die Wörter des Ausgangstextes zu zählen, aber noch nicht mal das bekomme ich hin. Der Text soll um- und weitergeschrieben werden, unter der Prämisse, dass ein Henker den Kopf des jugendlichen Protagonisten entfernt. Ich kann das nicht. Klausurvereisungsangst.
Ein Junge, der mal mein bärtiger Außenlöffel war, verliebt sich in mich. Mit einem Freund redet er darüber, dass er etwas Festes möchte, nicht nur „rein-raus, hin-her“ (es war wohl anders gemeint, als es aufgeschrieben klingt.) Bei der Verabschiedungsumarmung erwartet er einen Kuss. Ich ahne seinen Wunsch nicht nur, er spricht ihn sogar aus. Er bekommt ihn nicht. Ich löse mich aus der Umarmung, lächle unverbindlich und gehe weg, damit ich ihn nicht ansehen muss. Es tut mir leid, aber ich kann das nicht.


Raunächte – Januar

Neue WG, viel Renovierungsbedarf, vielevieleviele Studienfreunde dort. Ich schenke einer alten Schulfreundin meinen alten Wäscheständer, obwohl ich ihn selber brauche. Sie braucht ihn mehr. Währenddessen putzen wir zu dritt (mit ihrer Mama) den Balkon. Von einem alten Lehrer erhalte ich ein buntes Päckchen. Zwar wache ich auf, bevor ich es öffnen kann, aber die Notiz darauf kann ich noch lesen. Er habe sich sehr über meinen Brief gefreut. Über einen Satz habe er herzlich gelacht, er verstehe zwar, dass man ihn auf zwei Arten lesen kann, aber meine Art ihn zu lesen stimme nicht/sei komisch (in the sense of funny). Ich glaube, der Satz lautete „Wer schreibt, bleibt.“
Beim Aufwachen wusste ich noch, auf welche andere Art ich ihn meinte. Jetzt nicht mehr.


ANGSTVORFREUDE

Für die ersten Menschen heute die erste Prüfung. Voherhernachhermittenddrin. Ein bunter Schulhof, das Plakatebasteln hört nicht auf. Auch ich habe was bekommen.

Umarmungen, Überraschungen, Zeug. Gefühle. Wir träumen fast alle von der Schule. Wenn wir schlafen; das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir schlafen nicht ein, wir wachen immer wieder auf. Rasendes Herz.

Gefühle, Ideen, Mutmachen.
Wenn sich das Abitur am Ausmaß der guten Wünsche orientieren würde, ich hätte es längst. Hab’s lang noch nicht. Will es endlich um haben. (Das wird so gut, vorbeisogutsogut!) Hätte mir nicht ausmalen können, wie das ist, staune und wundere mich, ob andere begreifen können, wie das ist. Kann’s nicht fassen.
Etwas herausgefunden: Abitur, das ist nicht die Überprüfung von Wissen aus zwei Jahren Oberstufe mit 13 Jahren Schulhintergrund. Abitur ist der Beweis, dass man mit hoher stresslicher Belastung umgehen kann, dass man unter Stress und Druck besteht. Besteht, haha.

Es ist bald vorbei. Endlich bald vorbei. And now we proudly introduce our guest artist: Tinnitus!


Wir können die letzten Male zählen.

Die Novemberrauhnacht habe ich aufgeräumt, die Dezemberrauhnacht über einen schönen Tag vergessen. Dafür sind die Träume der letzten Nächte bemerkenswert. Merk-würdig. Immer Schule, immer und immer wieder Schule. Überrumpelt von Prüfungen. Und mehr. Das, was uns jetzt allen aufgeht. Dass es nicht mehr lange dauert, dass es fast vorbei ist.
Die letzten Ferien vor den schriftlichen Abiturprüfungen. Der letzte Tag der letzten Ferien vor den schriftlichen Abiturprüfungen. Es geht ein Pi-Pa-Panikmann in uns’rem Kreis herum.

Wir fragen uns gegenseitig „Hast du schon angefangen zu lernen?“ und sind erleichtert zu hören, dass die, die wir fragen, auch noch nichts gemacht haben.
Wir fragen uns gegenseitig „Hast du schon angefangen zu lernen?“ und sind erstaunt über eine von uns, die sich zu ihrer Oma flüchtete, wo es keine Freunde und keine Ablenkung gibt, wo man ungestört lernen kann. Ganz schön frech, denken wir ein bisschen und sind bestimmt auch neidisch.
Wir fragen uns gegenseitig diese blöde Frage, ständig, und wollen sie eigentlich verdrängen. „Neinneinnein, lass uns über was anderes reden.“ Energisches Kopfschütteln, Wegdrehen, Thema mit der Hand wegschieben. „Wir haben Ferien!“ „Die letzten Ferien vor…“ „Sei still, ich will das nicht hören!“

Meine Mutter sagt, dass es keinen Grund gebe, aufgeregt zu sein. Dass das sei wie bei Hochzeiten, wo einem Angst gemacht wird, damit man begreift, was für ein großer Schritt im Leben das ist, dabei sei es eigentlich nichts Großes.
Es beruhigt mich, weil ich mir das alles vielleicht zu groß denke, es tut gut zu hören, dass es das nicht sein muss. Wie ein „Istallesnichtsoschlimmwirdnichtallessoheißgegessenwie“ und ich weiß nicht, ob sie mir nicht vielleicht doch Benzin für meinen Motor geben sollte. Feuer unterm Hintern. Damit ich etwas mache. Damit es klappt. Zündung und go. Ich weiß nicht.

Ich weiß vieles nicht, das ich noch wissen muss. Ich kann vieles nicht, das ich können muss. Allein ich weiß, das es nicht leicht wird. Das Sichselbstorganisieren, das Abiturkramorganisieren, das eigentliche Lernen, das Ruhebewahren, das Abschiednehmen. Trotzdem wird es. Die vielen letzten Male, die von Mal zu Mal weniger werden. Wird alles schon. Nur wie?


Rauhnächte – Oktober

Eine Hochzeitsfeier/Geburtstagsfeier oder das Fest zum neugebauten Haus. Ein Haus wie ein weißer Dampfer auf dem Mississippi, halb an den Berg gebaut, halb an einen Fluss mit Steg. Ebenso gigantisch wie ein Mississippi-Dampfer, vielleicht sogar mehr, denn es gibt eine U-Bahn, die durch die verschiedenen Teile des Hauses fährt.
Meine Mutter trifft rumänische Verwandte, die ich noch nie gesehen habe, ich höre Menschen Schwedisch sprechen. Der Mann, der das Haus gebaut hat und mit dem ich befreundet bin, steht auf einem Balkon und wird von allen Gästen besungen. Er lacht und freut sich, ist sehr gerührt.
Ich treffe eine Schulfreundin, wir wollen gemeinsam essen. Später ist sie eine andere Schulfreundin, wir wollen zum Schlafen auf ihr Zimmer (das Haus wird für alle Gäste auch zum Hotel), aber das teilt sie sich mit alten Tanten, die früh aufstehen wollen. Ob wir nicht in ein anderes Zimmer? Nein, die seien alle reserviert, sagt sie.
Dann besuche ich jemanden und das ist wirklich ein Abenteuer. Botschaften in fingernagelgroßem dunkelgrünen Geschenkpapier spielen eine Rolle und führen zu Verwirrung. Altbauwohnung, ein schönes Gesicht, zwei Mädchen, die sich einen fahrlässigen Spaß erlauben. Ich versuche, ihn gutzumachen, den Spaß, gerate in noch größere Verwirrung. Aber das ist in Ordnung. Das Gesicht ist schön und lächelt.


Rauhnächte – September

Bin erst am frühen Morgen richtig eingeschlafen. Dementsprechend kurz ist der Septemberplot.
Eine Party war geplant, bei mir zuhause. Die gute Freundin, neben der ich heute Nacht schlief, wollte das Essen vorbereiten, ich musste noch Ordnung bei mir machen. So trafen wir uns im Park, wo sie mich erinnerte, dass ich ja noch aufräumen müsse, ob ich denn schon und so.
Ja, mehr nicht.


Rauhnächte – August

Einen weißen Luftballon an ein S-Bahnstationgitter gehängt, den Faden durch die Stangen gezogen, damit er hoch hängt, gut zu sehen ist.

Ich habe einen dicken Brief vom Wahlamt bekommen, das konnte man am Umschlag erkennen. Darin alle Zettel, die ich ausfüllen und zurückschicken musste. Und Fotos. Fotos von mir. Mit weißem Rand, ausgedruckt auf Fotopapier. Es war mir ein Rätsel: Woher hatte das Wahlamt diese Fotos von mir? Das waren keine Passbilder, sondern recht schöne, seitlich aufgenommene Abbildungen von mir beim Schreiben und ich hatte eine Frisur, die ich 2004 hatte, das Haar schwarz mit Pink versehen. Allein, dass mein Haar damals eigentlich nur Pink war. Schreibfotos waren nicht das Einzige. Ein Bild zeigte mich nackt und nass, wie ich aus der Dusche kam. Woher hatte das Wahlamt bitte diese Bilder?


Rauhnächte – Juni und Juli

Der Juni ist kurz: Ich träumte, etwas über eine Freundin gesagt zu haben, das sie verletzt hat. Dabei war es nicht so gemeint gewesen. Ein Missverständnis? Jedenfalls nur ein Traum. Hoffentlich doch nicht der Juni.

Einen Monat später bin ich Pinguin unter anderen Pinguinen, wir alle Schüler in Kostümen, die sich an einem Kissenberg an der Wand als Pinguinberg beklettern. Ist eine Aufgabe für den Powi-Unterricht. Für eine andere Aufgabe sitzen sich zwei Schülerinnen gegenüber, stecken jeweils eine halbe Apfelscheibe rechts hinten in ihre Unterhosen. Sie führen etwas auf, das dann vorbei ist, als es anfängt. Ich verstehe die Aufgabenstellung dieser Gruppenarbeit nicht. Das macht mir Angst, weil ich ja auch eine Aufgabe erfüllen muss.
Dann übernehme ich den Thekendienst eines Bekannten, die gespülten Gläser haben Milchschaumränder, ich putze sie deshalb selbst und halte sie lange unter den Wasserhahn, damit das Wasser, das ich zwei seiner Freundinnen bringen soll, auch schön kalt ist.
Insgesamt besteht der Traum aus dem Gefühl, die Aufgaben, die anstehen, nicht schaffen zu können, zu schwach zu sein, nur zusehen zu können, den Kopf zu schütteln und zu denken, zu sagen: „Nein, ich nicht, ich kann noch nicht.“
Die angedachten Aufgaben stehen aber im Januar an, nicht im Juli. Es gibt sie wirklich.